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Dr. med. Johannes Heimann
Facharzt für Frauenheilkunde & Geburtshilfe Tel.: 0 71 21 - 31 06 00 | Fax: 0 71 21 - 33 90 96 Information und Einverständniserklärung Liebe Patientin, sehr geehrte Frau ……………………., in einem ausführlichen Gespräch haben wir uns über alle in Frage kommenden Verhütungsmethoden unterhalten. Danach haben Sie sich für die Einlage eines Intrauterinpessars (IUP - genannt „Spirale“) entschieden.
Wie wirkt die „Spirale“?
Der in der Gebärmutterhöhle liegende T-förmige Fremdkörper verhindert nicht den Eisprung, wohl aber die Einnistung der befruch-
teten Eizelle. Der Hormonhaushalt bleibt unverändert. Allein durch diese mechanische Wirkungsweise ist die „Spirale“ schon eine Zu der rein mechanischen Wirkung kommen weitere Wirkungsmechanismen, die die Befruchtung der Eizelle im Regelfall verhin- dern, die Sicherheit noch weiter erhöhen und die bei den beiden heute verwendeten zwei Typen des IUP unterschiedlich sind: 1. Das kupferhaltige IUP (verschiedene Typen)
Dabei ist der Schenkel der Spirale mit Kupferdraht umwickelt. Dieser Draht sondert täglich eine geringe Menge Kupfer in die
Gebärmutter ab. Dadurch werden die Spermien unbeweglich und können nicht mehr in die Eileiter zur Befruchtung aufsteigen. Auf diese Art und Weise verhütet diese Spirale auch die Befruchtung selbst. Diese Kupferabsonderung ist etwa 2 -3 Jahre zuverlässig gegeben. Danach müssen diese Spiralen gewechselt oder entfernt werden.
2. Das hormonhaltige IUP (Mirena®)
Der Schaft dieses IUP enthält ein Depot, das täglich eine geringe Menge Gelbkörperhormon in das Gebärmutterinnere absondert.
Dieses Hormon macht zum einen den Gebärmutterhalsschleim undurchlässig und verhütet auf die Art sowohl einen Aufstieg der Spermien als auch eine aufsteigende Infektion. Zum anderen verändert sich der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so dass eine Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindert wird. Als günstige Nebenwirkung wird die Periodenblutung deutlich schwächer und bleibt nach einigen Monaten des Überganges nicht selten ganz aus. Die täglich abgegebene Hormonmenge ist im Übrigen so gering, dass Auswirkungen auf den Organismus nur in sehr seltenen Fällen auftreten. Auch wenn die Monatsblutungen schwächer werden oder ausbleiben - der normale Monatszyklus mit dem Eisprung bleibt erhalten, so dass insgesamt keine hormonellen Veränderungen zu erwarten sind.
Die Hormonabsonderung ist etwa 5 Jahre zuverlässig gegeben. Während dieser Zeit ist die Sicherheit dieser Verhütungsmethode extrem hoch. Danach muss diese „Spirale“ gewechselt oder entfernt werden.
Diese Verhütungsmethode weist sowohl entscheidende Vorteile als auch gewisse Nachteile im Vergleich zu anderen Methoden auf: Die Vorteile:
1. Die Sicherheit des hormonhaltigen IUP ist extrem hoch und übertrifft vermutlich noch die Sicherheit der „Pille“. Hingegen ist
die Sicherheit des kupferhaltigen IUP nicht ganz so hoch.
2. Die Monatsblutungen werden durch das hormonhaltige IUP deutlich schwächer und kürzer und bleiben vielfach ganz aus.
Hingegen bewirkt das kupferhaltige IUP manchmal verlängerte oder verstärkte Blutungen.
3. Das hormonhaltige IUP verhindert ein Aufsteigen von Krankheitserregern aus der Scheide und verringert die Gefahr einer
Eileiterentzündung und auch einer Eileiterschwangerschaft. Dies gilt nicht für das Kupfer-IUP.
4. Von den regelmäßigen halbjährlichen Ultraschall-Kontrollen abgesehen, muss eine Frau nur einmal alle 2 bzw. alle 5 Jahre
an die Empfängnisverhütung denken.
Beachten Sie aber:
1. Die Dauer und Stärke der Monatsblutung können durch das kupferhaltige IUP (nicht durch die Hormonspirale) nachteilig
2. Sollten Sie zuvor die „Pille“ genommen haben, so hat diese bisher für einen stabilen Monatszyklus gesorgt. Sobald Sie sie nicht mehr nehmen, kommt wieder Ihr ursprünglicher (regelmäßiger oder unregelmäßiger) Zyklus zum Vorschein.
3. Die frühere Meinung, durch das Kupfer-IUP seien aufsteigende Infektionen bis hin zur Eileiterentzündung etwas häufiger, ist vermutlich nicht richtig. Möglicherweise ist bei Kupfer-IUP (nur bei diesen) jedoch die Rate der Eileiterschwangerschaften 4. Im Gegensatz zu der früher ebenfalls geäußerte Meinung, vor der Geburt des ersten Kindes sollte eine Spirale nicht gelegt werden, kann die Spirale auch jungen Frauen vor dem ersten Kind empfohlen werden. 5. Das Einlegen des IUP ist eine kleine Maßnahme, die gelegentlich unangenehm ist. Sehr selten wird ein IUP bei der Einlage falsch platziert, z.B. auch nach Perforation der Gebärmutterwand an eine falsche Stelle gelegt. Dies kann im Extremfall opera- tive Maßnahmen erforderlich machen.
6. Selten verrutscht ein IUP in der Gebärmutterhöhle oder wird ausgestoßen. Dies kann unter krampfartigen Schmerzen erfolgen oder auch einmal unbemerkt geschehen. Der Schutz vor einer Empfängnis ist dann vermindert oder aufgehoben. Aus diesem Grund sollten alle 6 Monate Ultraschalluntersuchungen zur Lagekontrolle nicht vergessen werden.
7. Etwa 1 - 2% aller Frauen vertragen die „Spirale“ einfach nicht und haben stärkere Beschwerden entweder während der Menstruation oder unabhängig davon. Bei diesen muss das IUP dann in den nächsten Monaten wieder entfernt werden.
Bei all dem sollte bedacht werden, dass die Vorteile der Spirale auch im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden die Nachteile bei weiterem überwiegen. Denn auch die „Pille“, die Dreimonatsspritze, das Kondom oder operative Maßnahmen haben ihre Licht- Vor dem Legen eines IUP
1. … sollte eine Krebsvorsorgeuntersuchung durchgeführt werden und das (unauffällige) Ergebnis vorliegen.
2. … ist es sinnvoll, durch einen Abstrich aus dem Gebärmutterhals zu klären, ob im Bereich der Gebärmutterhalskanals
bestimmte Keime, so genannte Chlamydien, vorliegen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen eine solche Untersuchung nicht.
Das ist bedauerlich, denn immerhin 3 - 15% aller Frauen beherbergen die Keime, ohne Beschwerden zu haben. Beim Legen der Spirale könnten diese Keime dann nach oben gelangen und z.T. schwere Eileiterentzündungen hervorrufen. Der Betrag von
15,00 € (reine Laborkosten) ist jedoch sicher sinnvoll, wenn man bedenkt, dass Sie über diese Besonderheit ohnehin Bescheid wissen sollten. Schließlich gibt es ja noch den Partner, und es gibt auch Behandlungsmöglichkeiten.
Das Legen des IUP…
1. … erfolgt in örtlicher Betäubung; manchmal verspüren Sie dennoch ein unangenehmes Ziehen. Obwohl dies im Allgemeinen
nicht notwendig ist, bitten Sie ggf. die Arzthelferin vorher um eine Tablette eines Schmerzmittels.
2. … erfolgt am besten zwischen dem 3. und 5. Zyklustag bei ausklingender Periodenblutung; zu diesem Zeitpunkt ist der
Gebärmutterhals-Kanal am weitesten.
3. … kann erleichtert werden, indem Sie am Vorabend und am Morgen je eine Tablette Cytotec einnehmen. Lassen Sie sie sich
von der Arzthelferin nach Hause mitgeben. Diese Tablette ist offiziell zu diesem Zweck nicht zugelassen, ist aber nach überein- stimmender Meinung aller Fachleute völlig unbedenklich (sog. „off-label-use“).
4. … sollte nicht durchgeführt werden, • wenn die letzte Krebsvorsorge-Untersuchung länger als 6 - 9 Monate zurückliegt,
• wenn aktuell eine Entzündung der Scheide oder des Gebärmutterhalses vorliegt,
• wenn häufige Entzündungen der Gebärmutter oder der Eileiter vorausgegangen sind, • wenn größere Myome oder sonstige Veränderungen der Gebärmutter bekannt sind, • wenn eine allgemeine Blutungsneigung (Gerinnungsstörung) vorhanden ist.
Wenn das IUP gelegt worden ist….
1. … sollte eine Lagekontrolle durch Ultraschall mindestens einmal innerhalb der nächsten zwei Wochen, am besten schon an
den nächsten Tagen erfolgen und dann alle 6 Monate wiederholt werden.
2. … ist der Schutz vor einer Schwangerschaft sofort gegeben.
3. … tritt eine Schwangerschaft nur extrem selten ein. In einem solchen seltenen Fall ist immer zu prüfen, ob es sich nicht
um eine Eileiterschwangerschaft handelt, die dann meist operativ behandelt werden muss. Eine neben einem IUP in der
Gebärmutter befindliche Schwangerschaft kann ausgetragen werden. Ein Schwangerschaftsabbruch ist nicht erforderlich. Gehäufte Fehlbildungen beim Kind treten nicht auf.
4. … wird es nach 2 (-3) Jahren (Cu-IUP) oder nach 5 Jahren (hormonhaltiges IUP) wieder durch Zug am Faden entfernt. Dies ist meist ohne Beschwerden und Probleme möglich.
In einem ausführlichen Gespräch bin ich über die Vor- und Nachteile der Empfängnisverhütung mit dem IUP (sog. „Spirale“) und über andere Möglichkeiten der Empfängnisverhütung beraten worden und habe mich für das IUP entschieden. Die mir genann- ten und hier geschilderten Probleme und Komplikationsmöglichkeiten habe ich zur Kenntnis genommen. Ich hatte ausreichend Zeit zu einer eigenen freien Entscheidung. Eine weitere Aufklärung wünsche ich nicht. Ich habe verstanden, dass regelmäßige

Source: http://www.praxis-dr-heimann.de/frauenheilkunde/verhuetung/spiraleninfo.PDF

Microsoft word - nans.2009.v9n1.036-04

NIGERIAN ANNALS OF NATURAL SCIENCES, VOLUME 8(2) 2009 (pp 36 – 41) PRINTED IN NIGERIA MALE INFERTILITY-COMBINED ANTIBIOTIC THERAPY IMPROVES SPERM MOTILITY AND DECREASES LEUKOCYTOSPERMIA MOMOH, A.R.M.1*, OKOME, G.B.O.2, OMOROGBE, F.I.O.2, OWOLABI, O.2, NWOKE,E.O.3, OMOROGIUWA,A.3,OKOLO,P.O.4, MOMOH, A.A.4, INYANG,N.J.5, OLAGBOYE,J.A.5, EMORDI,J.E.6 Departments of Medical Mic

Doctor’s notes

Lori Arnold, M.D., F.A.C.O.G Reproductive Endocrinology and Fertility NEW PATIENT HISTORY A. FEMALE IDENTIFYING DATA Date this form completed _________________ Your name: ________________________________________ Partner’s Name: _____________________________________ Age _______________ Birth date __________________ Height _________________ Weight ________________________ Ho

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